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Vergrößern wir ein digitales Bild, zeigt sích miese Bildqualität
  

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Was ich auch am Ende dieses Berichts nicht schaffe, ist angemessen mit der Digitalkamera zu fotografieren. Beziehungsweise liefert meine Digitalkamera gegenüber der klassischen Kamera neben neuem Komfort auch ein Bündel Lügen und Verlust:
- die Optik ist schlechter als die Auflösung. Also wenn ich tief in ein Foto gehe, sehe ich optische Verzerrungen, Regenbogenlinien. Bah.
- die Spannbreite von patschweiß zu klatschschwarz ist mickrig. Das Gerät hat offenbar weniger Gradations-Nuancen als ein klassischer Film. Bye Bye.
- der USB-Stecker in der Kamera ist nicht normgerecht. Ich kann nur mit dem einen Casio-Apparat-Kabel die Daten holen. Grrr.

Dass der Autofocus in einer Reihe fotografischer Normalsituationen spinnt. Dass die automatische Belichtung so viel "manuelle Auswahl der automatischen Belichtungsweise" erfordert, dass ich besser gleich handbelichte. Da weiß ich noch nicht: Bin ich blöd oder ist diese Kamera unausgereift?

Im Vorwort habe ich eine Hymne auf die bildaufarbeitende Computersoftware verfasst - Bilder einer Woche an einem Abend ins Internet jagen können, das ist schon geil. Hier im Schlusswort kommt nun eine Unzufriedenheit mit den tatsächlichen Bildern von digitalen Kameras - da ist eben keine vergleichbare Bildgradation und Auflösung wie bei klassischen Kameras.

Touristisch unterwegs, um die Feinheiten des digital unterstützten Daseins zu erproben... Tschüß bis maniana!