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Obiges machen die heutigen Verkäufer aus Dürer. Im Prinzip finde ich das ok. Hase und Nashorn
waren bei Dürer nur berühmte Grafiken. Nun, mit den Mitteln des Plastik-Zeitalters,
gibt es räumliche Serienanfertigungen. Den Hasen finde ich öde - er macht nur historisch Sinn.
 Er war für viele Leute damals das erste Bild von irgendwas, das sie überhaupt erwarben.
Das "Nashorn" hingegen ist ein Clou: Dürer bekam es nie zu sehen, sondern malte es nach
Beschreibungen, im Prinzip richtig, aber mit falsch-fantasievollen Details.

Wir stehen am Beginn der Renaissance. Astronomie ist ein Hit-Thema. Auch Dürer bewegte sich darauf zu.

Gar nicht so viel hat Dürer in Öl gemalt. Die Stadtverwaltungen  von Nürnberg haben die meisten seiner Bilder
im Lauf der Zeit verscherbelt. Hier hängen gemalte Kopien, und sie sind zumeist gelungen. Ich finde, in Museen
sollten nur gute Kopien ausgestellt werden. Das macht das Bewachen einfach.

Ein engagierter Künstler sammelt, von Phidias über Dürer bis Warhol.

Der bestkuratierte Teil des Dürermuseuns: die Präsentation seiner Pigmente, Bindemittel und sonstiger Chemikalien.